Individuelle Suchthilfe

Beratung Interventionskette

Glänzende Metallkette vor braunem und grünen Hintergrund

Verantwortung für das Thema Sucht: Wenn keiner hinschaut, wird niemand etwas sehen.

Sucht ist Führungsaufgabe. Doch wie genau kann Verantwortung dafür aussehen? Interventionsketten und Stufenpläne basieren auf Vereinbarungen darüber, wer im Betrieb wann im Anlass- oder Verdachtsfall reagieren sollte. Dabei gilt es, ein Vorgehen zu beschließen, das mit den Zielen korreliert, realistische Verantwortungen zu benennen sowie Fragen der konkreten Umsetzung zu beantworten. Rechtliche Aspekte gilt es dabei ebenso zu berücksichtigen wie Fakten zum Thema Sucht.

In den Prozess sollten Führungskräfte unterschiedlicher Hierarchieebenen, PersonalistInnen, BetriebsrätInnen, AusbildnerInnen sowie BetriebsärztInnen und -psychologInnen involviert sein. Am Ende steht ein innerbetriebliches Dokument, das den konkreten Umgang mit dem Thema Sucht regelt.

Dauer:
nach Vereinbarung, erfahrungsgemäß: vier bis sechs Termine à 3 Stunden

Zudem bieten wir eine Kooperation bei der Vermittlung suchtkranker oder -gefährdeter MitarbeiterInnen an unsere Standorten an, wo diese kostenfrei beraten werden können.

Bibliothek und Empfangsbereich des Standorts Suchtprävention und Früherkennung

Suchtprävention und Früherkennung

Hegelgasse 8/13
1010 Wien
Der Standort Suchtprävention und Früherkennung ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Seminare und Beratungen werden jedoch bei Bedarf an einem unserer andreren Standorte durchgeführt. Gerne kommen wir auch zu Ihnen. Die Nutzung der Bibliothek wird durch die Recherche im Online-Katalog mit einem Bringservice auch InteressentInnen mit mobilen Einschränkungen ermöglicht.
Telefon: 
+43 1 205 552 500