Direkt zum Inhalt

SUPArb - Gesprächsführung mit konsumierenden Personen

Termine
-
Ort

Dialog, Suchtprävention und Früherkennung, Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Dieses Vertiefungsseminar erarbeitet Möglichkeiten und Grenzen der Gesprächsführung mit konsumierenden Personen im arbeitsmarktpolitischen Kontext und trainiert die Kommunikation zu diesem speziellen Thema. Geübt wird anhand von Fallbeispielen. Aufbauend auf die Inhalte des Seminars "SUPArb – Suchtprävention im arbeitsmarktpolitischen Kontext" erhalten Mitarbeiter_innen und Trainer_innen von Bildungseinrichtungen, die Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik im Auftrag des AMS Wien durchführen, vertiefende Informationen zu Kommunikationstheorien und reflektieren persönliche Haltung und Rolle. Das Seminar unterstützt die Teilnehmenden dabei, einen adäquaten Umgang mit problematisch konsumierenden Arbeitssuchenden zu finden.

 

Ein Angebot in Kooperation mit dem Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien.

Voraussetzungen

Zielgruppe

Mitarbeiter_innen und Trainer_innen von Bildungseinrichtungen, die Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik im Auftrag des AMS Wien durchführen.

20 Jahre Gudrunstraße

Unser Standort Individuelle Suchthilfe Gudrunstraße ist 20 Jahre alt geworden. Ein Grund zum Feiern. Wir laden zu einem Tag der offenen Tür und einer Fachtagung ein.

Neue Geschäftsführung im Dialog

Der langjährige Geschäftsführer Helmut Schmidt hat mit Dezember 2025 die Leitung des Dialog an seinen Nachfolger Wolfgang Kramer übergeben. Dieser wird gemeinsam mit seinem Leitungsteam – den Prokurist_innen Birgit Kuntner und Sebastian Grubinger – die zukünftige Geschäftsführung übernehmen.

Alles Gute, Helmut!

Wir verabschieden uns von unserem langjährigen Geschäftsführer, Helmut Schmidt, der mit Dezember die Leitung des Dialog übergeben hat. 

Ich ist wer anderer

Sabine Wild (Pseudonym), langjährige Klientin im Dialog, legt in ihrem autobiografischen Roman einen Bericht über Traumatisierungen, Missbrauch, Sucht und das Leben mit einer komplexen posttraumatischen Belastung vor.