Individuelle Suchthilfe

Frühlingsakademie 16. - 20.04.2018

Auch dieses Jahr findet wieder die  "Dialog: Frühlingsakademie" statt. Vom 16. bis 20.April 2018 bietet die Suchtprävention und Früherkennung des Verein Dialog spannende Workshops und Vorträge zum Thema Sucht und Suchtprävention an.

Die "Dialog: Frühlingsakademie“ richtet sich an Personen, die sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mit dem Thema Sucht
auseinandersetzen wollen.

Am  19.04.2018 um 19:00 laden wir Sie herzlich zur Vorführung des Films „Black Swan“ (USA,2010), ins Stadtkino ein.

Besuchen Sie die Frühlingsakademie auch auf unserer Facebook-Seite:

www.facebook.com/Fruehlingsakademie

Überblick

Frühlingsakademie 16. - 20.04.2018 / Programm

Montag
16. April 2018
09:00-12:30 Was Sie schon immer über Sucht wissen wollten – Basiswissen Sucht     
Bacher-Gneist/Schmeiser
Hegelgasse
13:30-17:00 Vom Tabu zur Intervention – Umgang mit konsumierenden Personen 
Bacher-Gneist/Schmeiser
Hegelgasse
18:00-19:30 Hepatitis-C-Therapie: Heilung für Unbehandelbare?
Rechberger
Hegelgasse
Dienstag
17. April 2018
09:00-12:30 Eine Sucht kommt selten allein...
Hofer/Waidhofer
Hegelgasse
13:30-17:00 Legal, illegal, egal? Oder auch nicht? Welchen Einfluss hat die (Il)legalität von Substanzen auf die Suchtberatung- und Prävention
Waidhofer/Weber
Hegelgasse
13:30-17:00

Wieviel Deutsch braucht die qualifizierte Suchtbehandlung?
Korosec/Teichmann
Modecenterstraße

18:00-19:30 Suchthilfe - Flucht nach vorn  
Loschan
Hegelgasse
Mittwoch
18. April 2018
09:00-12:30 Einmal süchtig, nie mehr Arbeit? - Sucht und Arbeitslosigkeit
Kofler/Trautmann
Hegelgasse
13:30-17:00 Giftler und "Trunkenbolde" - Zum Konzept der "toxischen Männlichkeit"
Sanin/Wöss
Gudrunstraße
13:30-17:00 Sucht am Arbeitsplatz - Intervention mit verteilten Rollen
Weber/Wessely
Hegelgasse
18:00-19:30

Von Sicherheitsverwahrung bis Besucherzone – der Dialog in den Polizeianhaltezentren
Grubinger/North
Hegelgasse

Donnerstag
19. April 2018
09:00-12:30 „Manchmal bin ich Gott"
Speringer/Willinger
Hegelgasse
13:30-17:00 Schneller, schöner, besser - Suchtprävention in Zeiten der Selbstoptimierung
Springer/Wessely
Hegelgasse
Freitag
20. April 2018
09:00-12:30 Kein Fluch auf die nächste Generation
Springer/Zeisel
Hegelgasse
13:30-17:00 „Zusammen ist man weniger allein"
Baschlberger/Ketscher
Hegelgasse

 

 

Was Sie schon immer über Sucht wissen wollten – Basiswissen Sucht

Wie entsteht Sucht? Ab wann bin ich süchtig? Gibt es Sexsucht tatsächlich? Ist Crystal Meth wirklich die schädlichste Droge? Diese Fragen und viele mehr beantworten wir Ihnen in diesem Workshop.

ReferentInnen: Mag. Cornelius Bacher-Gneist und Stefanie Schmeiser, BA
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Mo, 16.04.18 09:00-12:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Vom Tabu zur Intervention – Umgang mit konsumierenden Personen

Das Thema Sucht löst oft auch bei beruflich erfahrenen Personen Verunsicherung aus: Wie erkennt man eine Beeinträchtigung? Wie geht man mit einem unspezifischen Verdacht um? Wie spreche ich das Thema an? Und welche Maßnahmen sollte man letztendlich setzen? Gewinnen Sie Wissen und Sicherheit im Umgang mit konsumierenden Personen in Ihrem beruflichen Alltag!
Der Workshop baut auf dem vorangegangenen „Basiswissen Sucht“ auf.

ReferentInnen: Mag. Cornelius Bacher-Gneist und Mag.a (FH) Stefanie Schmeiser
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Mo. 16.04.18 13:30-17:00
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Hepatitis C Therapie: Heilung für Unbehandelbare?  - Was die Suchttherapie zur Behandlung einer Infektionskrankheit beitragen kann.

Die Hepatitis C-Therapie wurde in den letzten Jahren durch die Entwicklung neuer, direkt gegen das Hepatitis-Virus gerichteter Medikamente revolutioniert. Mit dieser Behandlung erreicht man zuvor unvorstellbare Heilungsraten zwischen 90 und 100% bei verkürzter Behandlungsdauer und gleichzeitig sehr guter Verträglichkeit der Medikamente. Die neuen Herausforderungen der Hepatitisbehandlung bestehen weniger in einer weiteren Entwicklung neuer Medikamente als vielmehr in einer Verbesserung des Zugangs zu Diagnostik, Therapie und Vorbeuge der Reinfektion. Den Beitrag, den die Substitutionsbehandlung zur Verbesserung der Compliance und damit des Behandlungsergebnisses leistet sowie das Behandlungssetting ist Inhalt dieses Vortrages.

ReferentInnen: Dr.Gerhard Rechberger
Veranstaltungsart: Vortrag
Preis: 25 Euro
Termin: Mo. 16.04.18 18:00-19:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Eine Sucht kommt selten allein...

Zu einem hohen Prozentsatz tritt eine Suchterkrankung mit einer anderen psychischen Erkrankung auf. Der Fachbegriff hierfür lautet Komorbidität. Einerseits kommt es zu psychischen Veränderungen durch den Substanzkonsum, andererseits versuchen Betroffene sich durch einen Drogenkonsum im Sinne einer Selbstmedikation psychisch zu stabilisieren. Dadurch ergeben sich bestimmte Fragen: Henne oder Ei – was wird zuerst behandelt? Braucht es störungsspezifische Behandlungen und wenn ja, welche? Dieses Thema bringt viele Herausforderungen in der Diagnostik, Beratung und Behandlung mit sich, die wir in diesem Workshop diskutieren wollen.

ReferentInnen: Dr.in Edith Hofer und Mag.a Barbara Waidhofer
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Di, 17.04.18 9:00-12:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Legal, illegal, egal? Oder auch nicht? - Welchen Einfluss hat die (Il)legalität von Substanzen auf die Suchtberatung und -prävention?

Aktuell herrscht in vielen Ländern ein reger Diskurs über die Legalisierung von Cannabis und anderen Substanzen. Die gesellschaftliche Akzeptanz steigt und der Einsatz von psychoaktiven Substanzen in der Medizin und Psychotherapie nimmt zu. Dem gegenüber stehen Verschärfungen gesetzlicher Regelungen für den Gebrauch von Alkohol und Tabak. Was bedeuten diese gesellschaftlichen Veränderungen für den Umgang mit Substanzen und das Risikoverhalten von Jugendlichen und wie verändern sich dadurch die Anforderungen an die Suchtberatung und Suchtprävention?

ReferentInnen: Mag.a Barbara Waidhofer und Mag. Martin Weber
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Di, 17.04.18 13:30-17:00
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Wie viel Deutsch braucht die qualifizierte Suchthilfe?

Der Verein Dialog bietet seit knapp drei Jahren Life-Videodolmetsch für fremdsprachige PatientInnen an. Betroffenen, die über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügen, kann damit eine qualitativ hochwertige psychosoziale und medizinische Beratung und Behandlung angeboten werden. Dieser Workshop gibt Einblicke in die erworbenen Erfahrungen und zu beachtende Schwierigkeiten in der Arbeit mit nicht Deutsch sprechenden KlientInnen.

ReferentInnen: Dr.in Jutta Korosec, Christian Teichmann
Veranstaltungsart: Workshop
Termin: Di, 17.04.18 13:30-17:00
Ort: Verein Dialog Modecenterstraße – Modecenterstraße 14/A/4.OG, 1030 Wien

 

Suchthilfe – Flucht nach vorn

Alleine in Österreich, fehlende Deutschkenntnisse, Zurechtfinden in einer anderen Kultur und nicht zu wissen, wie es weitergeht: Das sind nur einige der Belastungen, denen Jugendliche nach einer Flucht ausgesetzt sind. Substanzkonsum wird nicht selten eingesetzt, um die Situation zu erleichtern. Dieser Vortrag bietet Einblick in die Situation konsumierender junger Geflüchteter und zeigt Chancen und Grenzen der Beratung auf.

Referent: Oskar Loschan
Veranstaltungsart: Vortrag
Preis: 25 Euro
Termin: Di, 17.04.18 18:00-19:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Einmal süchtig, nie mehr Arbeit? - Sucht und Arbeitslosigkeit

Sind Personen mit einer Suchterkrankung arbeitsfähig? Welche spezifischen Angebote gibt es für sie? Und wie kann der Verdacht auf einen problematischen Konsum im arbeitsmarktpolitischen Kontext überhaupt thematisiert werden? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit am Standort Sucht und Beschäftigung im Verein Dialog. Seit 1996 betreuen wir hier bis zu 1000 Personen mit Suchterkrankungen pro Jahr, die sich im Graubereich der Arbeitsfähigkeit befinden. Im Rahmen des  Workshops wollen wir das multiprofessionelle Angebot zur Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit im Detail vorstellen und aufgrund der Erfahrungen mit den TeilnehmerInnen in einen aktiven Austausch treten.

ReferentInnen: Dr.in Maria Kofler,  und Anjuna Trautmann, MSc
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Mi, 18.04.18 9:00-12:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

„Giftler“ und „Trunkenbolde“ – Zum Konzept der „toxischen Männlichkeit“ in der Suchtarbeit

Männer* bilden den Hauptteil der Klient_innen in der Suchthilfe und auch in der Gesundheitsepidemiologie wird regelmäßig über die viel höheren Zahlen bei Herzinfarkten, Selbstmorden, Krebs- und Unfalltoten, um nur einige Themen zu nennen, berichtet. Männer* scheinen weniger auf ihre Gesundheit zu achten und früher zu sterben. Woher kommt diese Diskrepanz zu den Frauen*? In diesem Workshop soll es darum gehen auszuloten, inwieweit das Konzept der toxischen Männlichkeit Aufschlüsse und Handlungsmöglichkeiten in der Suchtarbeit mit Männern* ermöglicht.

Referenten: Mag. Daniel Sanin und Mag. Raimund Wöss
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Mi, 18.04.18 13:30-17:00
Ort: Verein Dialog – Integrative Suchthilfe Gudrunstraße – Gudrunstraße 184, 1100 Wien

Sucht am Arbeitsplatz – Intervention mit verteilten Rollen

KollegInnen, die bis zur Erschöpfung versuchen zu helfen; Führungskräfte die wegschauen, BetriebsrätInnen im Zwiespalt – problematischer Konsum und Sucht stellen eine Herausforderung für alle im Betrieb Tätigen dar. Stufenpläne und Interventionsketten sind eine gute Basis für ein strukturiertes Vorgehen, dennoch können sie nur funktionieren, wenn alle Beteiligten ihre Rolle kennen und sie – auch in den jeweiligen Grenzen – wahrnehmen. In dem Workshop geht es um Aufgaben und Spielräume unterschiedlicher Funktionen, aber auch um mögliche Fallen. Und um ein gemeinsames Vorgehen im Sinne des Betriebs und betroffener MitarbeiterInnen.

Referentinnen: Mag.a Lisa Wessely und Mag. Martin Weber
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Mi, 18.04.18 13:30-17:00
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Von Sicherheitsverwahrung bis Besucherzone – der Dialog in den Polizeianhaltezentren

Seit 1999 arbeitet der Verein Dialog in den Polizeianhaltezentren in Wien. Dieses Angebot hat sich inzwischen zu einem europaweit anerkannten Best-Practice-Modell entwickelt, einer einzigartigen Kooperation zwischen einer NGO aus dem Suchthilfenetzwerk und der Polizei. Unser multiprofessionelles Angebot in den Polizeianhaltezentren reicht von sozialarbeiterischer Beratung und Betreuung über suchtmedizinische Behandlung bis zur psychiatrischen Tätigkeit. Welche besondere Herausforderung stellt diese Arbeit dar? Welche Erfolge können wir unter den besonderen Bedingungen verzeichnen und wie sind diese zu erreichen? Wagen Sie mit uns einen Blick hinter schwedische Gardinen!

Referenten: Mag.(FH) Sebastian Grubinger und Dr. Walter North
Veranstaltungsart: Vortrag
Preis: 25 Euro
Termin: Mi, 18.04.18 18:00-19:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF) – Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

"Manchmal bin ich Gott"

UserInnen von schnellen Drogen, speziell von Kokain, schaffen es oft nicht, mit ihren ungewöhnlichen Problemlagen, sehr speziellen Bedürfnissen und oft schwierigen Persönlichkeiten im Suchthilfenetzwerk „zu landen“. Mit dem Angebot „Beyond The Line“ stellen wir uns der Herausforderung, diese Menschen mit speziellen Rahmenbedingungen und zielgruppengerichteten Interventionen zu erreichen. In diesem Workshop wollen wir über unsere Arbeit berichten, Erfahrungen austauschen und das Verständnis für diese KonsumentInnen erweitern.

ReferentInnen: Martin Speringer, BA und Dr.in Claudia Willinger
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin:Do, 19.04.18 9:00-12:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

Schneller, schöner, besser - Suchtprävention in Zeiten der Selbstoptimierung

Dynamisch, flexibel, leistungsfähig, kompetent - das alles sind Begriffe, die in unserer Gesellschaft positiv konnotiert sind. Die vorherrschenden gesellschaftlichen Erwartungen haben auch Auswirkungen auf Substanzkonsum. Der Anstieg des Konsums aufputschender Substanzen in den letzten Jahren ist offensichtlich, der Zusammenhang mit gesellschaftlichen Bedingungen auch. Pharmakologisches Neuro-Enhancement in Schulen und am Arbeitsplatz ist kein Randphänomen mehr. Aber was bedeutet das für die Suchtprävention in einer Zeit, die von Prinzipien der Leistungsfähigkeit und der Selbstoptimierung bestimmt wird? Der professionelle Umgang mit hohen Ansprüchen, veränderte Konsummuster und -motive sollen in diesem Workshop diskutiert werden.

ReferentInnen: Mag.a Nadja Springer und Mag.a Lisa Wessely
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Do, 19.04.18 13:30-17:00
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

"Kein Fluch auf die nächste Generation“

Die psychische Gesundheit bzw. Resilienz von Kindern aus suchtbelasteten Familien erhält sowohl in der Forschung als auch in der täglichen Arbeit der Suchtbehandlung in den letzten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit. In diesem Workshop werden wir die aktuellen theoretischen Ergebnisse sowie zwei Gruppenangebote aus der Praxis vorstellen, ihre suchtpräventive Wirkung diskutieren und über Erfahrungen und Grenzen berichten: Die Mutter-Kind-Gruppe, ein Angebot für opioid-substituierte Mütter und ihre Kinder im ersten Lebensjahr, sowie das Projekt "Der kleine Leuchtturm", ein innovatives, theoriegeleitetes Angebot für fremduntergebrachte Kinder aus suchtbelasteten Familien.

Referentin:Mag.a Nadja Spinger und Ursula Zeisel
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Fr, 20.04.18 9:00-12:30
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

"Zusammen ist man weniger allein."

Wie kann man Gruppen gestalten, um illegale Substanzen konsumierende bzw. Alkohol trinkende und abstinente KlientInnen im ambulanten Setting zu erreichen? Unterschiede können blockieren, wir aber verstehen Heterogenität als Herausforderung und Chance. Dieser Workshop richtet sich an alle, die mit Gruppen arbeiten (werden) und/oder sich für das Phänomen „Gruppe“ interessieren. Wir bieten Raum, über mögliche Vorbehalte und Hindernisse zu sprechen, und erarbeiten Ressourcen und praktische Tools für die konkrete Arbeit.

Referentinnen: Monika Baschlberger und Mag.a Maria Ketscher
Veranstaltungsart: Workshop
Preis: 50 Euro
Termin: Fr, 20.04.18 13:30-17:00
Ort: Verein Dialog – Suchtprävention und Früherkennung (SPF), Hegelgasse 8/13, 1010 Wien

 

Allgemeines

Veranstaltungsort und Kontakt:

Verein Dialog, Suchtprävention und Früherkennung
Hegelgasse 8/13,1010 Wien
Tel: 01/205 552 500
Email: spf@dialog-on.at
Ansprechperson: Mag.a Klara Weiss

Zielgruppe:

  • Die „Dialog: Frühlingsakademie“ richtet sich an Personen, die sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mit dem Thema Sucht auseinandersetzen wollen.

Kosten:

  • Vortrag: 25 Euro
  • Workshop: 50 Euro
  • 2-teilige Workshops: 90 Euro

Die Beträge enthalten keine Mehrwertsteuer, diese wird nicht in Rechnung gestellt.

Ermäßigungen:

  • Early-Bird bei Buchungen bis 15.Februar 2018 ODER
  • Akademieticket bei Besuch von mehr als 2 Veranstaltungen minus 20%

Stornobedingungen:

  • Bei Rücktritt ab 14 Kalendertagen vor Veranstaltungsbeginn verrechnen wir 50% des Teilnahmebetrags.
  • Bei Rücktritt am Veranstaltungstag bzw. bei Nicht-Erscheinen wird der gesamte Teilnahmebetrag verrechnet.
  • Wir akzeptieren gerne eineN ErsatzteilnehmerIn.

Anrechenbarkeit

  • ÄrztInnen: DFP Punkte
  • PsychologInnen: BÖP Fortbildungspunkte

 

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Anmeldung Frühlingsakademie 16.-20.04.2018

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